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Wohnen im Wandel der Zeit

Die Zukunft mit eingeplant

Das Ziel war dem jungen Bauherrenehepaar von Anfang an klar: Sie wünschten sich ein Mehrgenerationenhaus für sich und ihren achtjährigen Sohn sowie für die bei ihnen lebende Großmutter. Es sollte auf die Bedürfnisse aller Familienmitglieder zugeschnitten sein und sich im Laufe der Jahre flexibel den veränderten Lebensumständen anpassen können. Wichtigste Aufgabe des Architekten Dipl.-Ing. Klaus Huber aus Ottobeuren war bei diesem Projekt, neben der gewünschten räumlichen Nähe, auch genügend Freiraum und Selbstständigkeit für die einzelnen Bewohner zu schaffen. So entstand ein Haus für drei Generationen, dass durch eine geschickte Grundrissanordnung zwei unabhängige Wohnungen hat, die durch einen Zwischenbau miteinander verbunden sind.

                                     

Die linke Haushälfte ist der Bauherrenfamilie vorbehalten und erstreckt sich mit 170 m² über zwei Wohnetagen. In der rechten befindet das Reich der Großmutter. Beide Wohnungen sind im Erdgeschoss über separate Eingänge zugänglich und unterstreichen damit ihre Eigenständigkeit. Das Herzstück des Haupthauses ist ein fast 50 m² große Wohnzimmer – Dreh- und Angelpunkt der Familie. Mit bis zum Boden reichenden Fensterfronten auf der Süd- und Westseite ist es lichtdurchflutet und gewährt uneingeschränkte Ausblicke in den Garten. Die Küche schließt sich direkt an und ist mit einem verglasten Erker ebenfalls hell und freundlich. Im Obergeschoss befinden sich drei Schlafzimmer sowie ein geräumiges Bad.

 

Die Wohnung der Großmutter wurde im Hinblick auf eine mögliche Pflegebedürftigkeit in späteren Jahren altengerecht gestaltet, mit stufenlosen Zugängen, einem Schlafzimmer zur Gartenseite sowie einem rollstuhlgerechten Sanitärbereich. Das Dachgeschoss präsentiert sich als großer offener Raum mit Küchenbereich, WC, Schlafzimmer und Balkon, geeignet auch für eine spätere vielleicht benötigte Pflegekraft.

 

Neben der gutdurchdachten Grundrissorganisation war die Wahl von natürlichen Materialien, die optisch gut miteinander harmonieren, ein weiterer wichtiger Aspekt. Im Außenbereich setzen die dunkelgrauen Aluminium-Holzfenster attraktive Akzente in der ansonsten schlicht gehaltenen, weiß verputzen Fassade. Im Innenbereich wurden die warmen Holzansichten der edlen Bauelemente der gewünschten Atmosphäre angepasst. Im Erdgeschoss des Haupthauses sind Rahmen und Profile der Fenster- und Terrassentüren aus grau lackiertem Meranti und passen damit perfekt zu der zurückhaltenden Eleganz der Einrichtung. Im Obergeschoss und in der Wohnung der Großmutter harmonieren die klarlackierten Fensterrahmen aus Kiefernholz mit der sichtbaren Dachstuhlkonstruktion und den Massivholzdielen. So entstand ein rundum gelungener Gesamteindruck, da die Materialien und Farben sorgfältig ausgewählt und aufeinander abgestimmt wurden. „Neben der schönen Optik im Innen- und Außenraum sprachen auch die hervorragende Wärmedämmung, der gute Wetterschutz, die Haltbarkeit und die Pflegeleichtigkeit für Aluminium-Holzfenster von Kneer-Südfenster“ erläutert Architekt Klaus Huber seine Wahl. Denn die robuste Aluminiumschale der hochwertigen Aluminium-Holzfenster macht die Bauelemente unempfindlich gegen Regen, Sonne und Schnee. Weitere Informationen zu Aluminium-Holz-Fenstern von Kneer-Südfenster gibt es telefonisch unter 07333/83-0 oder im Internet: www.kneer-suedfenster.de.

 

Foto:   Kneer-Südfenster   23.03.2007


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