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Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg

Größtes Center Norddeutschlands bietet Shopping de luxe

Große Premiere für „Shopping de luxe“ in Hamburg: Am Mittwoch, 27. September 2006, um 8 Uhr eröffnete nach rund 20-monatiger Bauzeit die neue Shopping-Galerie des Alstertal-Einkaufszentrums (AEZ) mit 80 zusätzlichen Fachgeschäften auf drei edel gestalteten Flanierebenen. Das um 17.000 qm vergrößerte AEZ verfügt jetzt als größtes Center Norddeutschlands über ca. 59.000 qm Verkaufsfläche mit insgesamt rund 240 Fachge­schäften sowie über mehr als 3.000 Pkw-Stellplätze. Die AEZ-Betrei­bergesellschaft ECE hat rund 125 Millionen Euro in die hochwertige Umgestaltung ihres Flaggschiffs investiert. Rund 2.300 Menschen haben künftig im AEZ ihren Arbeitsplatz – ca. 700 mehr als bisher. Völlig neu gestaltet präsentiert sich auch das Umfeld – mit attraktiven Stadtplätzen, Skulpturen, Bühnen, Cafés, Wasserflächen und viel Grün. ECE-Geschäftsführungsvorsitzender Alexander Otto: „Das neue AEZ wird ein internationales Aushängeschild für die gesamte Metropolregion Hamburg sein.“

 

Ganz neue Maßstäbe setzt das neue AEZ auch bei der architektonischen Gestaltung. Ein neues Eingangsportal und eine moderne Glas-Naturstein-Fassade verleihen dem AEZ ein völlig neues, modernes Gesicht. Im Innern dominiert heller Naturstein, kombiniert mit dunklem Holz und Edelstahl. Zwei Glasrotunden und ein 75 Meter langes, halb­rundes Glasdach über der neuen Ladenstraße sorgen für viel Licht und Transparenz. Im Erdgeschoss haben die Be­sucher die Möglichkeit, sich in einem Lounge-Bereich auf Ledersesseln zu entspannen. Pflanzen und Brunnen mit wechselnden Licht- und Wasserspielen runden die Wohlfühlat­mosphäre ab. Außerdem wurde im Basement eine Kinder­spiellandschaft mit gemütlichen Sitzgelegenheiten für die Eltern geschaffen. Ein interaktiver Brunnen mit variierendem Licht- und Wasserspiel lädt hier zum Ausprobieren ein. Zu den zahlreichen neuen Service-Angeboten gehört auch Valet Parking – ein besonderer Parkservice für eilige Centerbesucher.

 

Neues Lichtkonzept: „Light Improvement District“

 

Spektakulär ist die neue, künstlerische Illumination der AEZ-Fassade und der Außenbereiche. Diese Lichtinszenierung wird künftig allabendlich den lebendigen Charakter des Stadtquartiers unterstreichen. Dazu gehören illumi­nierte Wasserflächen und Skulpturen, farbig hinterleuchtete Glaslamellen und riesige, mit Spotlights akzentuierte Glasvitri­nen. Die stilvoll mit Licht inszenierte Außengastronomie in­mitten einer atmosphärisch beleuchteten Vegetation rundet das Gesamtbild ab.

 

Das Beleuchtungskonzept stammt vom Hamburger Lichtkünst­ler Michael Batz, der bei der detaillierten Entwurfsplanung vom Hamburger Lichtplaner Prof. Peter Andres unterstützt wurde. In enger Zusammenarbeit mit den Spezialisten der ECE und in Abstimmung mit dem Hamburger Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter wurde das Konzept mit seinen speziell für das AEZ ent­wickelten lichtgestalterischen Elementen verwirklicht – ein beispielgebender „Light Impro­vement District“.

 

Umstrukturierung bis Herbst 2007

 

Nach Eröffnung des AEZ-Erweiterungsbaus beginnt jetzt die schritt­weise Umstrukturierung und Modernisierung vieler Ladenflä­chen im bisher schon bestehenden Centerteil. Diese Arbeiten wer­den bis Herbst 2007 abgeschlossen sein.

  

Neues P&R-Haus am S-Bahnhof

 

Das Gesamtkonzept, das auch ein neues P&R-Haus mit weite­ren ca. 500 Stellplätzen am S-Bahnhof Poppenbüttel vorsieht, ist in enger Abstimmung mit dem Bezirk Wands­bek, der Stadt Ham­burg und der Handelskammer entwickelt worden. Mit der attrak­tiven Umgestaltung des Poppenbütteler Zentrums und des AEZ reagiert das Stadtquartier auf die sich verschärfende Wett­be­werbssituation im schleswig-holsteinischen Umland, wo sich in den vergangenen Jahren zahlreiche Märkte angesiedelt ha­ben.

 

Quelle:   ECE   26.09.2006


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