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"Kabel-1-Windmühle" fertiggestellt

In nur neun Wochen aus dem Boden gestampft: das "verrückteste Ferienhaus Deutschlands" in Werder/Havel

Die "Fernsehmühle" steht - und Kabel 1 hat in neun Folgen zur "Primetime" um
20:15 Uhr jeweils eine Stunde über Handwerkskunst und vorbildliches Bauen
berichtet.

Das "verrückteste Ferienhaus Deutschlands 2006" ist eine Windmühle in
Werder/Havel bei Potsdam. In traumhafter Lage direkt am Zernsee gelegen
entstand in nur neun Wochen ein Neubau, der in Sachen Energiesparen und
moderner Haustechnik Maßstäbe setzt. Das energieautarke Haus mit 200
Quadratmetern Wohnfläche auf fünf Ebenen holt sich die Energie für Heizung,
Strom und Warmwasser aus rund 40 Quadratmetern Photovoltaik-Zellen, die auf
den vier Flügeln montiert sind.

Voraussetzung dafür ist optimaler Wärmeschutz, für den Sto gemeinsam mit dem
Malerfachbetrieb Schütt, Schönefeld, verantwortlich zeichnete. Einmal mehr
wurde damit einem Millionenpublikum - wie im Vorjahr mit dem "Leuchtturm auf
Rügen" - die Partnerschaft von Sto mit dem Fachhandwerk vor Augen geführt,
vor allem aber auch die hohe Qualifikation deutscher Malerfachbetriebe.
Verarbeitet wurde das WDVS "StoTherm Classic" mit der selbstreinigenden
Endbeschichtung "StoLotusan" sowie die transparente Wärmedämmung "StoSolar".

Im Innenraum kamen die photokatalytische Farbe "StoClimasan Color",
Sto-Akustikputz, kreative Wandbeläge sowie die Bodenbeschichtung der
StoCretec GmbH, StoPur BB 100, zum Einsatz.

Wegen des großen Publikumserfolges soll die TV-Reihe "Das verrückteste
Ferienhaus Deutschlands" fortgesetzt werden.

Bild:   Sto AG   29.06.2006


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