Stadtgalerie Heilbronn
Eröffnung im Frühjahr 2008
Die Realisierung der Stadtgalerie in Heilbronn kann beginnen: Als erstes sichtbares Zeichen errichtet die ECE am Donnerstag, 9. März 2006, das Bauschild für das 70-Millionen-Euro-Projekt auf dem so genannten Landerer-Areal in der Heilbronner Innenstadt. Auf dem circa vier Meter breiten und sechs Meter hohen Schild ist eine Computersimulation mit der zukünftigen Außenansicht der Stadtgalerie zu sehen. Geplant sind rund 13.000 Quadratmeter Verkaufsfläche auf drei Ebenen für etwa 70 Fachgeschäfte sowie ca. 660 Parkplätze. Mit der Stadtgalerie entstehen rund 500 Arbeitsplätze. Der erste Spatenstich wird im Juni erfolgen, die Eröffnung ist für Frühjahr 2008 geplant. Bereits seit Anfang des Jahres ist die ECE in Heilbronn mit einem Projektbüro vertreten. Heilbronns Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach: „Wir freuen uns auf diesen neuen Einkaufsmagneten im Herzen unserer Stadt.“
Städtebaulich und architektonisch wird die neue Stadtgalerie mit einer spektakulären Innen- und Außengestaltung ein deutliches Zukunftssignal für Heilbronn setzen. Dem geplanten Bau liegt ein Entwurf des Stuttgarter Architekturbüros Blocher Blocher und Partner zugrunde, der aus einem städtebaulichen Wettbewerb als Sieger hervorgegangen war. „Mit der Stadtgalerie wird es gelingen, wieder mehr Kaufkraft aus der Region an die City zu binden und damit auch den heimischen Einzelhandel zu stärken“, sagt ECE-Projektentwickler Dr. Jan Röttgers. Im Einzugsgebiet leben mehr als 700.000 Einwohner.
Auf drei eleganten Verkaufsebenen wird die Stadtgalerie einen attraktiven Branchenmix bieten, der die vorhandenen Innenstadtsortimente sinnvoll ergänzt. Bekannte große Labels werden ebenso Platz finden wie Einzelhändler aus der Region. Besonderer Schwerpunkt wird der Modebereich sein. Geplant sind u.a. ein gehobener Großtextiler, ein Anbieter aus dem Bereich „Junge Mode“, ein Sportfachmarkt, Schuh- und Lederwarengeschäfte, ein Lebensmittelmarkt, eine hochattraktive Markthalle mit einem breiten Frischeangebot und vielen Spezialitäten, Geschäfte für Spielwaren und Bücher sowie Anbieter aus den Bereichen Drogerie, Parfümerie, Optik, Reformhaus und Apotheke. Restaurants und Cafés werden das reichhaltige Angebot abrunden.
Quelle: ECE Projektmanagement 8.03.2006
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