Porit-Porenbeton
Positive Geschäftsentwicklung
Über eine positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2005 freuen sich die fünf in der Porit GmbH zusammengeschlossenen mittelständischen, bundesweit agierenden Anbieter von Porit-Porenbeton. Die Marke konnte sich auch weiterhin auf Platz 2 des deutschen Porenbetonmarktes behaupten. Alle Gesellschaften profitierten von dem Trend zu hochwärmedämmendem Mauerwerk aus Porenbeton, der sich durch die rasante Steigerung der Energiekosten nochmals verstärkt hat. Besonders die professionellen Anwender – Architekten, Planer, Bauträger, Bauunternehmer und gewerbliche Bauherren -, zunehmend aber auch private Bauherren, setzen nach Angaben der Porit-Geschäftsführer Jörg Bayer und Rudolf Dombrink auf Porenbeton als Garanten für das Erreichen der heute konstruktiv möglichen Energiesparpotentiale. Mit den Bauteilen und Ergänzungsprodukten dieses homogenen Baustoffs lassen sich wärmebrückenfreie und luftdichte Wandkonstruktionen ohne Energieverluste realisieren - ein behagliches Raumklima eingeschlossen. Aus diesem Grund findet Porit-Porenbeton auch immer öfter bei Passivhäusern Verwendung.
Der Trend zu dickerem Mauerwerk hat auch das Ergebnis beeinflusst. Waren noch vor wenigen Jahren 24er Wände Standard, so setzt der kluge Bauherr heute energiesparend auf 36,5 cm breite Konstruktionen. So hat sich trotz rückläufiger Fertigstellungszahlen der Porit-Absatz in 2005 nur leicht rückläufig entwickelt. Der Umsatz der Porit-Hersteller in Höhe von ca. 60 Mill. EUR konnte durch vermehrten Absatz höherwertiger Produkte und eine verantwortliche Preispolitik sogar leicht gesteigert werden. Hierzu haben auch Porit-Sonderprodukte wie Flachstürze beigetragen.
Für 2006 erwarten die Porit-Hersteller insgesamt eine kontinuierliche Geschäftsentwicklung. „Wir gehen davon aus,“ so Geschäftsführer Rudolf Dombrink, „dass der Zwang zu noch mehr Energieersparnis weiter für den Baustoff Porit spricht. Mögliche Bremswirkungen durch den Wegfall der Eigenheimzulage sehen wir daher nicht. Denn im Hinblick auf die Langlebigkeit der Gebäudehülle im Vergleich zur Haustechnik lohnt sich energiesparendes Bauen für jeden Bauherren - auch ohne Eigenheimzulage.“
Quelle: Porit GmbH 3.02.2006
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