arcworld für Bauherren und Investoren
arcworld für Architekten & Ingenieure
arcworld für Bauunternehmen & Handwerker

 

HAFENCITY

ÜBERSEEQUARTIER KOMMT!

Die Weichen für die Realisierung des Überseequartiers, des größten und bedeutendsten städtebaulichen Projektes der HafenCity, sind jetzt gestellt. Der Hamburger Senat hat dem Kaufvertrag mit dem niederländisch-deutschen Bieterkonsortium aus ING Real Estate, Bouwfonds Property Finance und Groß & Partner zugestimmt. Bis 2011 wird das Herzstück der HafenCity mit einer Fläche von ca. 8 Hektar realisiert.

Internationale Spitzenarchitekten wie Rem Kohlhaas und Erick van Egeraat zeichnen für die Planungsentwürfe verantwortlich. Mit dem Science Center, dem Großaquarium und der jetzt beschlossenen Integration des Planetariums wird ein kultureller Anziehungspunkt von hoher internationaler Bedeutung entstehen. Der Baubeginn für das Überseequartier, in dem 450 Wohnungen und rd. 7.000 Arbeitsplätze entstehen, erfolgt Mitte 2007.

Grundlage für die Entscheidung des Senats ist ein innovatives Nutzungskonzept, das private und öffentliche Nutzungen auf intelligente Weise miteinander verschränkt. Auf dem Gebiet zwischen Magdeburger Hafen und Elbe, nahezu so groß wie die Speicherstadt, werden rund 7.000 Arbeitsplätze sein; 40.000 Menschen werden täglich die Geschäfte und Restaurants, die Kultur- und Freizeiteinrichtungen oder das Kreuzfahrtterminal nutzen. Insgesamt entstehen im Überseequartier ca. 275.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche (BGF).

Die Nutzungen im Einzelnen:
o 47.000 m2 Wohnflächen
o 124.000 m2 Büroflächen
o 53.000 m2 Einzelhandel
o 28.000 m2 Hotelflächen
o 3.000 m2 Kreuzfahrtterminal
o 6.000 m2 Gastronomieflächen
o 14.000 m2 Science Center / Planetarium / Aquarium.

Im nördlichen Eingangsbereich des Überseequartiers, direkt südlich der Speicherstadt, ist überwiegend innenstädtisches Wohnen vorgesehen. Insgesamt entstehen 450 Wohnungen. Die Mindestanforderung der Stadt nach 20.000 Quadratmetern BGF für Wohnen ist nahezu verdoppelt worden. Das Wohnen ist durchmischt mit hochwertigen Dienstleistungsflächen.

Entlang eines zentralen „Überseeboulevards“, der in einer Diagonalen vom St. Annenplatz bis zum Kreuzfahrtterminal geführt wird, entstehen Plätze und Erlebnisräume, zum Teil auf zwei Ebenen. Läden und Restaurants sind nicht in geschlossenen Einkaufswelten organisiert, sondern in offenen Straßenzügen und Galerien. Der Einzelhandel wirkt damit in die öffentlichen Stadträume hinein. Die Einzelhandelskonzepte knüpfen an Themen wie Übersee, Reisen oder Freizeit an und bieten internationale Vielfalt und maritimes Flair.

Quelle:   HafenCity Hamburg GmbH / Bild: Christoph Gebler   3.11.2005

 


zurück - bookmarken - Druckversion - Weiterempfehlen - AGB - Impressum

Suchen


Termine

Messen


Bauwetter


Adressen


Architekten