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Würth-Gruppe: Das Geschäftsjahr 2002 (Kurzfassung)

Konzernumsatz steigt auf die neue Rekordmarke von 5,36 Milliarden Euro

   Die Würth-Gruppe erzielte das zweitbeste Betriebsergebnis der Firmengeschichte.

   Das Auslandsgeschäft wächst um 5,1 Prozent. 

   Weltweit wurden 2.729 zusätzliche Verkäufer eingestellt
  
   Aufgrund des massiven Ausbaus des weltweiten Vertriebs hat die
Würth-Gruppe trotz des schwierigen Marktumfeldes - insbesondere in
der Bauindustrie und im Baugewerbe - im Geschäftsjahr 2002 einen
neuen Rekordumsatz erzielt. Das weltweit größte Handelsunternehmen
auf dem Gebiet der Befestigungs- und Montagetechnik steigerte den
Umsatz um 1,6 Prozent auf 5,36 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,28
Milliarden Euro).  Mit 281 Millionen Euro (+ 4,1 Prozent)
erwirtschaftete der Handelskonzern mit Sitz im schwäbischen Künzelsau
zudem das zweitbeste Betriebsergebnis seiner Firmengeschichte.
  
   "Mit der Verbesserung des Ertrags haben wir unser vorrangigstes
Geschäftsziel erfolgreich umgesetzt", erklärte Dr. Walter Jaeger,
Sprecher der Konzernführung, bei der Vorlage der Bilanz zum
Geschäftsjahr 2002 am Mittwoch, 14. Mai 2003 in der Firmenzentrale in
Künzelsau-Gaisbach.
  
   Eigenkapitalzuwachs von 156 Millionen Euro
   
   Aufgrund des positiven Jahresüberschusses von 167 Millionen Euro
hat sich die finanzielle Stabilität der Würth-Gruppe 2002 weiter
verbessert und das wirtschaftliche Eigenkapital ist um 156 Millionen
Euro auf 1,35 Milliarden Euro gewachsen. Die Eigenkapitalquote lag
mit 45,1 Prozent ebenfalls  über dem Vorjahreswert (41,3 Prozent).
   
   Im Ausland erzielte die Würth-Gruppe ein Wachstum von 5,1 Prozent
auf 3,15 Milliarden Euro (Vorjahr: 3 Milliarden Euro). In Deutschland
wirkte sich die Rezession in der Bauindustrie und im Baugewerbe
negativ auf das  Handelsgeschäft mit Befestigungs- und
Montagematerial aus. Der Umsatz ging hier um 3,1 Prozent auf 2,21
Milliarden Euro (Vorjahr: 2,28 Milliarden Euro) zurück.
  
   Massive Neueinstellungen im Vertrieb
  
   Kräftige Investitionen in den Vertrieb haben maßgeblich zum neuen
Rekordumsatz beigetragen. Im Jahr 2002 hat die Würth-Gruppe 2.729
zusätzliche Verkäufer eingestellt. Allein im Außendienst waren
weltweit 21.969 Verkäufer beschäftigt - ein Plus von 14,2 Prozent.
Dadurch erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten um 6,4 Prozent auf
39.809. In den vergangenen zehn Jahren hat sich somit die Zahl der
Mitarbeiter der Würth-Gruppe mehr als verdreifacht.
  
Quelle: Würth-Gruppe   14.05.2003


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